Weitere Gärten
Sansibar-Felsen
Heimliches Wahrzeichen und beliebtes Fotomotiv des Inselparks ist der massive Sansibar-Felsen, der von einer vier Meter hohen Schwarzkiefer in Bonsai-Form gekrönt wird. Der Felsen ist künstlichen Ursprungs und wurde aus Spritzbeton gefertigt. Im Innern befindet sich ein kompliziertes Bewässerungssystem, das die Schwarzkiefer mit Wasser versorgt.
Küchengarten
Nicht nur schön, sondern auch schmackhaft: Nahe des Inselpark Cafés sprießt an der Mündung des Elsa-Bromeis-Kanal in den Kuckucksteich eine bunte Mischung aus Obst, Gemüse und Kräutern in sechs Hochbeeten: Im Küchengarten dürfen ausnahmsweise Blumen für ein Sträußchen gepflückt und gern auch reife Früchte und Beeren genascht werden.
Garten Dunst und Nebel
Ein Besuch im Garten Dunst und Nebel am beliebten Wasserspielplatz ist wie ein Kurzurlaub im Regenwald. Sumpfzypressen und Erlen, Japananemonen, Fingerhut, Farne und Kletterpflanzen begegnen den Besuchern auf ihrer Erkundungstour.
Geysir
Wenn Sie im Inselpark plötzlich Jubelschreie hören, dann ist wahrscheinlich der Geysir am Wasserspielplatz ausgebrochen. Bis zu zwölf Meter schießt die Wasserfontäne kraftvoll in die Höhe. Ein tolles Spektakel, das nicht nur Kinder begeistert.
Keltisches Baumhoroskop
Die Pappel steht für ein attraktives Äußeres, die Feige ist ein gefühlvoller Mensch... Was in der Astrologie die Sternzeichen sind, waren bei den Kelten die Bäume. Finden Sie unter den 22 Gehölzen „Ihren“ Baum und entscheiden Sie selbst, ob die beschriebenen Charaktereigenschaften zutreffen.
Park der Vereinten Nationen
Hier steht die Japanische Zelkove neben der Kaukasischen Flügelnuss, und nur ein paar Schritte weiter hat die Chilenische Araukarie Wurzeln geschlagen. Alle 30 Bäume sind Spenden von in Hamburg ansässigen Konsulaten.
Friedhof der guten Ideen
Letzte Ruhestätte für geniale Gedanken: Der Friedhof der guten Ideen ist während der Internationalen Gartenschau (igs) 2013 als Projekt des Künstlers Mark Wehrmann entstanden. Er legte den Friedhof im Dialog mit den Gästen der igs an. Sie erzählten dem Künstler von Ideen, die sie gerne verwirklicht hätten – und aus irgendeinem Grund aufgaben: Geschäftsideen, Erfindungen, Träume. Der Friedhof der guten Ideen befindet sich auf einer kleinen Lichtung schräg gegenüber vom Hanserock Hochseilgarten.
Via Mala
Via Mala bedeutet übersetzt „Schlechter Weg“, doch ganz so dramatisch und unwegsam wie das Schweizer Original ist dieser Garten zum Glück nicht. Raue Granitblöcke, nur grob bearbeitet, dienen als Sitzgelegenheiten und der große Findling betont das, was für die Alpen immer gilt: Die Schönheit liegt in Einfachheit und Bescheidenheit.